Monatsarchiv für Juli 2009

Schon seit einiger Zeit verwende ich Spring Security (format ACEGI Securtiy) um einfach Authentifizierungs und Authorisierungsprobleme für Webanwendungen zu lösen. Mit der Version 2.0 gibt es jetzt auch eine etwas einfachere Konfigurationsmöglichkeit, allerdings war es für mich immer schwierig gezielt einzelne Implementierungen zu ändern/ zu ersetzen.

Mit dem Problem schien ich nicht allein zu sein, im diesem Blog habe ich einen Artikel wie man Spring Security anpasst und ergänzt gefunden, der sehr ausführlich und anschaulich beschreibt was man konfigurieren muss.

Die IBM AS/400 kennt eine Menge Möglichkeiten und Technologien, um an Daten zu kommen und nicht immer ist es einfach herauszufinden wie man am schnellsten zu ergebnissen kommt. Eine Eigenart des Systems ist z.B. die unterscheidung von logischen Dateien und SQL Index Daten.

Inhaltlich bilden beide so ziemlich das selbe ab, haben aber eine komplett unterschiedliche Historie. Zwar können sowohl RPG/COBOL Programme als auch JDBC/SQL Anweisungen von beiden Index Daten profitieren, im Detail gibt es aber doch Unterschiede in der Handhabung. Heute bin ich auf ein (wenn auch etwas älteres) Paper von IBM gestoßen welches das ganze recht anschaulich illustriert.

Ich bin ja nach wie vor ein großer Freund von Unit Tests. Ich verwende immer noch JUnit 3.x, konnte mich irgendwie weder JUnit 4 noch mit TestNG so richtig anfreunden.  Leider stehe ich aber mit meinem Tests ziemlich alleine auf weiter Flur, gut wir machen kein XP oder ner andere Art von agiler Programmierung, aber ich frage mich warum es so schwierig ist Entwickler für test getriebene Entwicklung zu begeistern? Ich bin irgenwie immer glücklich und es gibt mir ein gutes gefühl wenn ein grüner Balken zu sehen ist. Vielleicht kann mir ja mal jemand erklären, warum das anderer so anders geht?

Wer noch ein paar Tipps sucht, ich bin heute auf eine Seite zu JUnit Anti Patterns gestoßen, deren Aussagen ich im wesentlichen alle unterstützen kann. Wer schon ne weile mit JUnit arbeitet oder den pragamtischen Programmierer gelesen hat wird wenig neues finden, aber es hilft, sich die Sachen mal wieder vor Augen zu führen.